Frequently asked questions

Wie läuft der Aufnahmetest ab?


Die Kinder werden zu einem bestimmten Termin (Ende Juni) eingeladen und dann in Kleingruppen geprüft. Es werden immer 3-4 Kinder gleichzeitig ins Klassenzimmer genommen. Vor allem bei Erstklässlern werden den Kindern dann ein paar einfache Fragen gestellt: „Was spielst Du am liebsten?“, „Was ist Dein Lieblingsessen“, etc.. Manchmal wird eine Geschichte vorgelesen und dann werden Fragen dazu gestellt. Das Ganze läuft für die Kinder sehr entspannt ab, die Eltern sind meist gestresster. Also ganz entspannt sein, dann funktioniert es am besten!
Bei älteren Kindern wird das Niveau der entsprechenden Klassenstufe in Deutsch abgefragt (anders gesagt, Kinder, die keinen Deutschunterricht hatten, haben nur geringe Chancen den Test zu schaffen). Für Grundschüler gibt es eine mündliche Bewertung auf spielerischer Art; ein Text wird auch vorgelesen und ein Arbeitsblatt beantwortet.
Für Schüler ab der 6. Klassenstufe sind die Tests geschrieben und dauern mehrere Stunden ins gesamt. Zusätzlich gibt es ein einzeln Gespräch auf deutsch (ungefähr 15 Minuten). Außer dem deutsch Niveau wird auch Mathe (auf Deutsch) und Französisch getestet aber dies nur zum entscheiden ob das Kind eine Unterstützung bräuchte (also kein Ausscheidungstest).




Wie viele Kinder werden jedes Jahr aufgenommen?


Das hängt immer davon ab, wie viele Kinder sich insgesamt beworben haben. Es wird auf eine gute Mischung in den Klassen geachtet. Es kommen jedes Jahr Expat-Kinder in jeder Klassenstufe hinzu, die Vorrang haben. In der Regel werden 8 bis 12 deutschsprachige Kinder pro Jahr in der CP-Stufe (1. Klasse) aufgenommen. Für die gesamte Grundschule, werden höchstens 1-2 Plätze pro Stufe noch vergeben, d.h. CE1, CE2, CM1 und CM2 (2. bis 5. Klassen), sprich 12 bis 20 Kinder insgesamt, mit 80% der Plätze für die CP (1. Klasse).
Für die Mittel- und Oberstufen wird die größte Zahl der Kindern in Stufeneinstieg aufgenommen (6. und 2. Klassen), und dann noch ein paar Plätze pro Stufe vergeben. Für die Oberstufe ist die CSI die zugeteilte öffentliche „Lycee“ (Gymnasial-Oberstufe) d.h. Schüler ohne Sprachschwerpunkt werden aufgenommen, da die CSI ihre bevorzugte und zugewiesene Schule ist.




Woran kann es liegen, dass mein Kind nicht aufgenommen wurde?


Leider bekommt man meist keine Erklärung, warum das Kind nicht genommen wurde. In der Regel ist es aber so, dass es einfach zu viele Kinder gibt, und nicht genügend Plätze. Expat-Kinder werden bevorzugt, haben also quasi einen Anspruch auf einen Platz. In Lyon-ansässige Kinder werden danach ausgewählt, und dies ist anscheinend jedes Jahr mit harten Verhandlungen und schwierigen Entscheidungen verbunden. Es werden also durchaus Kinder abgelehnt, die das Niveau haben, weil es eben nicht genügend Plätze gibt. Deswegen im Folgejahr nochmals probieren!
Das Niveau auf französisch wird auch getestet für die Kinder die in Frankreich leben. Ein Kind dessen Französisch nicht ausreichend ist, auch wenn es ein sehr guten Niveau auf Deutsch hat, wird nicht angenommenen. Kinder, die das Niveau haben werden dann nach Leistung im Test von „oben“ ausgewählt.




Ich komme als EXPAT nach Lyon. Bekommt mein Kind automatisch einen Platz?


Nein - Ihr Kind wird bevorzugt, vor allem falls es kein Französisch spricht, aufgrund der sehr hohen Nachfrage, kann aber kein Platz an der CSI garantiert werden.




Wie werden die Resultate des Aufnahmetests kommuniziert?


Für die Grundschule erfolgt die Kommunikation der angenommenen Kinder über einen Aushang (Liste) vor der Schule. Für Familien, die nicht in Lyon (Ausland) wohnen, kann die APEG ein Foto von der Liste machen und weiterleiten. Für Collège und Lycée (Mittel- und Oberstufen), sendet das Sekretariat der CSI eine Nachricht bzw. veröffentlicht die Listen auf der Website unter Aktuelles. Die Resultate werden bereits im Juli bekanntgegeben. Steht Ihr Kind auf der Liste, ist es aufgenommen, sonst nicht. In sehr seltenen Fällen gibt es Nachrücker-Plätze.




Kann man dem Kind eine Schultüte am ersten Schultag mitgeben?


Ja, aber das Kind darf sie nicht mit in die Schule bringen. Die Eltern können die Schultüte ihrem Kind morgens geben, Fotos vor dem Schuleingang und der Klasse machen, sollten aber die Tüte wieder mitnehmen, wenn das Kind in die Schule hineingeht.




Welche Schulbücher und Arbeitsmaterialien werden gebraucht?


Für Neuankömmlinge (Grundschule), wird eine Liste per Ranzenpost in der ersten Schulwoche nach Hause geschickt. Die Listen für alle Stufen der Grundschule sind auf der CSI Webseite zu finden. Lesebücher werden im allgemeinen von der Schule beschafft, da diese bestellt werden. Lesebücher und Arbeitshefte der deutschen Sektion werden von der APEG beschafft und finanziert (für Mitglieder). In Collège und Lycée werden die "üblichen" Hefte benötigt. Eine Übersicht der benötigten Materialien bekommen die Kinder von den jeweiligen Fachlehrern in der ersten Schulwoche oder über Pronote. Schulbücher und Lektüre der deutschen Sektion, werden von der APEG beschafft und finanziert (für Mitglieder).




Muss man die Schulbücher kaufen?


Die Schulbücher der französischen Unterrichtsfächer müssen in der Regel nicht gekauft werden. Es gibt Ausnahmen, wenn beispielsweise Arbeitshefte oder spezielle Unterrichtsmaterialien benötigt werden. Der jeweilige Fachlehrer informiert dazu in der Regel die Eltern mit genügend Vorlauf. In der deutschen Sektion müssen die Schulbücher, Arbeitshefte und die Lektüre (Collège und Lycée) gekauft werden. Für Mitglieder ( Mitgliedschaft pro Kind) beschafft und finanziert die APEG diese Unterrichtsmaterialien.




Wie funktioniert das mit den Schulbussen?


Es gibt mehrere Linien des TCL (Transportbertieb des öffentlichen Nahverkehrs in Lyon), die Haltestellen in der Nähe der CSI anfahren und Schulbusse (JD - Junior Direct), die direkt zur CSI fahren. Nähere Informationen unter Praktische Informationen - Transport und Schulbusse oder auf der Website des TCL.
Vor Schuljahresbeginn sollte man rechtzeitig ein Abonnement für die entsprechende Altersgruppe des Kinds abschließen. Eltern dürfen auch mitfahren um ihr Kind an die CSI zu begleiten (erster Schultag, Schulevents, Bibliotheksmithilfe, usw.), dafür genügt ein normales TCL Ticket oder Abonnement.




Darf ein Erstklässler (Niveau CP) alleine den Schulbus nutzen?


Ja - Die Schulkinder, die den Schulbus nutzen sind grundsätzlich im Alter von CP bis 4ème (1. bis 8. Klasse). Die Fahrzeiten der Schulbusse sind an die Unterrichtszeiten (inklusive Betreeungsangebot an Mittwochen) der Grundschule angepasst. Jedes Kind bekommt am ersten Schultag ein (Mitteilung-) Heft ausgeteilt, in dem die wichtigesten Informationen über das Kind festgehalten werden. Hier wird auch eingetragen, welchen Schulbus (genaue JD Nummer) das Kind nutzt. In den ersten Schulwochen werden die Kinder von und zur (jeweiligen) Bushaltestelle an der CSI begleitet.




Gibt es in der Schule Elternabende?


In der Grundschule gibt es Anfang des Schuljahres einen Elternabend von der Schulleitung, gefolgt von zwei Klassentreffen, einen mit dem/der französischen LehrerIn, einen mit dem/der deutschen LehrerIn.
In Collège und Lycée (Mittel- u. Oberstufe) gibt es in der Regel zwei Begegnungen mit den Lehrern: jeweils zu Beginn des Schuljahres, um die Lehrer der Klasse kennenzulernen, und dann nach dem ersten Trimesterzeugnis (ab Januar) für individuelle Elterngespräche (auch mit den Fachlehrern - ca. 5 Min./Kind).
Man kann ebenfalls einen Termin mit einem/r LehrerIn jeder Zeit per Ranzenpost vereinbaren, oder auch über die online Plattform ProNote (Mittel- bzw. Oberstufenschüler), die auch generell zum Informationsaustuasch genutzt wird.




Wie erhalte ich Informationen über das, was in der Schule passiert und wie es meinem Kind geht?


Fragen Sie Ihr Kind, oder vereinbaren Sie einen Termin per Ranzenpost/ProNote. Die Lehrer schlagen meistens mehrere Daten/Zeiten vor, aus denen Sie dann wählen können. Sie sollten die Lehrer nicht nach, vor oder während der Unterrichtszeiten unangekündigt aufsuchen. Allgemeine Informationen zum Unterreicht erhalten Sie an den Elternabenden bzw. über Elternbriefe/ProNote.




Wie sind die Schulferien organisiert?


Die französischen Schulbezirke sind in drei Ferienzonen unterteilt, so dass nicht alle SchülerInnen zur gleichen Zeit Ferien haben. Lyon gehört der Zone A an. Weitere Informationen auch im Bereich Kalender.




Darf ich mein Kind in die Schule begleiten?


Die Kinder können bis vor den Schuleingang begleitet und dort auch wieder abgeholt werden. Die Eltern werden gebeten nicht mit in das Schulgebäude zu kommen, sondern vor der Schule zu bleiben.




Wie sieht der typische Schultag an der CSI aus?


Grundschule: 6 Stunden Sprachunterricht, 18 Stunden Französisch-Unterricht, d.h. 24 Stunden insgesamt wie in den anderen Grundschulen. Dies bedeutet dass das französische Programm statt in 24 Wochenstunden in nur 18 Wochenstunden vermittelt werden muss zugunsten des Sprachunterrichts. Die Mittagsmahlzeit wird in der Schulkantine in „3 Schichten“ eingenommen. Collège/Lycée: 6 Stunden Sprachunterricht (Literatur und Geschichte/Geographie) werden zusätzlich zu den 26 Stunden Nationalprogramm gelehrt. Die Sektionsschüler der CSI haben also 6 Wochenstunden mehr Unterricht als Kinder in den üblichen Schulen. Weitere Informationen unter Über CSI Der typische Schultag: Grundschule: morgens 9h00-11h30 (12h00) / nachmittags 13h00 (13h30)-16h30 Mittagspause (1½ Std. einschließlich Kantine zwischen 11h30 und 13h30 Kleine Pausen (15 Min.) morgens und nachmittags !! VORSICHT – Mittwochs ist KEINE Schule !! Collège / Lycée: morgens (8h00) 9h00-11h30 (12h30) / nachmittags 13h00 (13h30)-16h30 (17h30) Mittagspause (1½ Std. einschließlich Kantine zwischen 11h30 und 13h30 Kleine Pausen (15 Min.) morgens und nachmittags Betreuungszeiten / Périscolaire Vor und nach der Schule: morgens 8h00-8h45 / nachmittags 16h30-17h30 Kostenpflichtig und Anmeldung erforderlich Mittwochs: 8h30-12h00 oder 13h30 Keine Kantine am Mittwoch: Die Kinder müssen ein Lunchpaket mitnehmen, falls sie über die Mittagspause bleiben.




Hat mein Kind nicht das Niveau, wenn es nicht angenommen wird?


Nein, aber es ist so, dass es mehr Anfragen als Plätze gibt. Expat-Kinder werden bevorzugt, vor allem wenn sie kein Französisch sprechen. In Frankreich ansässige Kinder werden in zweiter Reihe ausgewählt, und dies ist anscheinend jedes Jahr mit harten Verhandlungen und schwierigen Entscheidungen verbunden. Es werden also durchaus Kinder abgelehnt, die das Niveau haben, weil es eben nicht genügend Plätze gibt. Deswegen im Folgejahr nochmals probieren! Für Kinder, die in Frankreich ansässig sind, wird auch das Niveau in Französisch abgefragt. Wird dieses als ungenügend eingeschätzt wird das Kind ebenfalls abgelehnt, selbst wenn das Deutschniveau sehr gut ist.




Sollte ich mein Kind gleichzeitig auf einer anderen Schule anmelden?


Dies ist zu empfehlen, da die Ergebnisse des Aufnahmetests relativ spät bekanntgegeben werden und somit sicherzustellen, dass ihr Kind, wenn es nicht aufgenommen wurde, vor Schuljahresbeginn bereits eingeschrieben ist.




Wer führt die Aufnahmetests durch?


Grundschule: die beiden DeutschlehrerInnen, die zur Zeit des Tests an der Schule unterrichten, sowie die entsprechenden FranzösischlehrerInnen
Collège / Lycée: die entsprechenden DeutschlehrerInnen, sowie die entsprechenden FranzösischlehrerInnen und MathematiklehrerInnen




Anmeldung und Aufnahmetest - Wann, wo und wie?


März/April: Anmeldung und Einreichen der Unterlagen Juni: Einladung zu einem Termin an der CSI; es gibt keine Ausweichtermine. Grundschulkinder werden in Kleingruppen von 3 bis 4 Kinder geprüft. Vor allem bei Erstklässlern werden den Kindern ein paar einfache Fragen gestellt: „Was spielst Du am liebsten?“, „Was ist Dein Lieblingsessen“, usw.. Manchmal wird eine Geschichte vorgelesen und dann werden Fragen dazu gestellt, oder die Kinder stellen sich vor. Das Ganze läuft für die Kinder sehr entspannt ab. Bei älteren Grundschulkindern wird das Niveau der entsprechenden Klassenstufe in Deutsch abgefragt. Es gibt eine mündliche Bewertung auf spielerischer Art; ein Text wird auch vorgelesen und ein Arbeitsblatt beantwortet. Collège und Lycée: Für Schüler ab der 6. Klassenstufe sind die Tests geschrieben und dauern mehrere Stunden ins gesamt. Zusätzlich gibt es ein einzeln Gespräch auf deutsch (ungefähr 15 Minuten). Außer dem deutsch Niveau wird auch Mathe (auf Deutsch) und Französisch getestet aber dies nur zum entscheiden ob das Kind eine eventuelle Unterstützung bräuchte (also kein Ausscheidungstest).




Warum sollte ich Mitglied der APEG werden?


Die APEG (Association des Parents d'Elèves des sections Germanophones de la Cité scolaire international) ist der gemeinnützige Elternverein der deutschsprachigen Abteilung der CSI. Als Elternvertretung spielt die APEG in Verbindung mit der Schulleitung und den Lehrern eine wichtige Rolle bei der Organisation des Unterrichts in deutscher Sprache (Primaire, Collège und Lycée). Neben der Unterstützung und Interessenvertretung der Eltern und Schüler der deutschen Abteilung, kümmert sich die APEG um Unterrichtsmaterialien, Bücher und dringend benötigte Ausstattung für die deutschen Sektionen aller Jahrgangsstufen und bezuschusst Klassenfahrten und Ausflüge. Zudem organisiert die APEG Ausflüge, Veranstaltungen und (traditionelle deutsche) Feste sowie Autorenlesungen (vor allem auch in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut in Lyon) und vieles mehr. Mit Ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen Sie die Arbeit der deutschen Abteilung!





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